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digimax by Patrick Motsch

Lager & Materialwirtschaft

Lager- und Materialwirtschaft für Photovoltaikunternehmen – Module, Wechselrichter, Speicher unter Kontrolle

Wir entwickeln Lagersysteme, die für PV-Komponenten gemacht sind: Module mit Seriennummer, Wechselrichter mit Garantie-Tracking, Speicher mit Vor-Ort-Auslieferung – ohne Excel-Chaos.

In den meisten Photovoltaikbetrieben ist Materialwirtschaft eine Mischung aus Bauchgefühl und Excel. Bestellt wird auf Zuruf, eingelagert ohne klares System, ausgegeben durch Zuruf an die Monteure, abgerechnet auf Schätzbasis. Das funktioniert bei 10 Aufträgen pro Monat. Bei 50 entsteht Schwund, falsche Auftragskosten und Lagerlücken im falschen Moment.

Ein spezialisiertes Lagersystem für PV-Komponenten löst diese Probleme strukturell. Module werden mit Seriennummer erfasst (wichtig für Garantie und Förderung), Wechselrichter und Speicher sind teure Einzelposten mit eigener Historie, Verbrauchsmaterial (Kabel, Verschraubungen, Montagesystem) wird mengenmäßig geführt. Material-Ausgabe an Aufträge erfolgt mit Scanner oder Auswahl in der Monteur-App und fließt direkt in die Nachkalkulation.

Mit dem System sehen Sie jederzeit: Welche Module sind wo, welche Komponenten reichen noch wie lange, welche Aufträge sind material-mäßig vorbereitet, welche nicht. Bestellungen können automatisch ausgelöst werden, sobald Mindestbestände unterschritten werden.

Funktionen

Lagerwirtschaft, die PV versteht

Seriennummern-Tracking

Jedes Modul, jeder Wechselrichter, jeder Speicher mit Seriennummer im System – wichtig für Garantie, Förder-Nachweise und Service-Historie.

Wareneingang per Scanner

Beim Wareneingang werden Komponenten per Barcode/QR-Code gescannt und automatisch ins Lager gebucht – inklusive Charge und Lieferant.

Auftragsbezogene Ausgabe

Material wird auftragsbezogen aus dem Lager entnommen – per Scanner oder Auswahl in der Monteur-App. Verbrauch fließt direkt in die Nachkalkulation.

Mindestbestände + Auto-Bestellung

Jede Komponente hat einen Mindestbestand. Bei Unterschreitung gibt es eine Warnung oder optional eine automatische Bestellauslösung beim Stamm-Lieferanten.

Mehrere Lagerorte

Hauptlager, Außenlager, Baustellenfahrzeuge – alle Standorte separat geführt, Umbuchungen zwischen ihnen mit nur einem Klick.

ABC-Analyse + Reichweite

Welche Komponenten haben hohe Umschlagshäufigkeit, welche wenig? Welche Reichweite haben Sie noch? Basis für strategische Einkaufsentscheidungen.

So strukturieren wir Ihre Materialwirtschaft

  1. 1

    Aufnahme Bestand + Komponenten-Stamm

    Welche Komponenten verbauen Sie? Welche Lieferanten? Welche Mindestbestände? Das ist die Stammdaten-Basis.

  2. 2

    Lagerinventur + Migration

    Wir helfen bei der Erstinventur (falls heute keine systematische da ist) und überführen den Bestand sauber ins neue System.

  3. 3

    Anbindung an Auftragssystem

    Material-Ausgabe wird mit Aufträgen aus ERP/CRM verknüpft, sodass jeder Verbrauch automatisch zur richtigen Auftragsnachkalkulation fließt.

  4. 4

    Roll-out + Lieferanten-Integration

    Schulung Lager-Personal und Monteure. Optional Lieferanten-Schnittstellen für automatisierte Bestellung und Wareneingangs-Verbuchung.

Häufige Fragen

Antworten auf Ihre Fragen

Alles, was Sie über die Zusammenarbeit mit digimax wissen müssen.

Können wir bestehende Bestände aus Excel oder einem Altsystem übernehmen?

Ja. Wir importieren aus Excel, älteren ERP-Modulen oder Lieferantenportalen. Bei nicht-eindeutigen Daten (z.B. unklare Seriennummern) werden diese zur manuellen Prüfung markiert.

Wie funktioniert das im Baustellenwagen?

Jeder Baustellenwagen kann als eigenes Lager geführt werden. Wareneingang am Hauptlager → Umbuchung in Fahrzeug-Lager → Ausgabe aus Fahrzeug auf Baustelle. Damit ist auch im mobilen Bereich klar, was wo ist.

Lässt sich das System mit unserer Buchhaltung verbinden?

Ja. Wareneingang aus Bestellungen erzeugt Eingangsrechnungen für die Buchhaltung; Materialausgabe an Aufträge fließt in die Projektnachkalkulation und Ausgangsrechnungen.

Welche Hardware brauchen wir für die Scanner-Anbindung?

Standard-Bluetooth-Handscanner ab 80 € reichen für Wareneingang und Auftragsausgabe. Für Lager-Inventur empfehlen wir robuste Industrie-PDAs ab 250 €.

Was kostet ein Lagersystem?

Jedes Projekt ist individuell. Der Aufwand hängt vom Umfang ab (Komponenten-Stamm, Anzahl der Lagerorte, Tiefe der Schnittstellen, Lieferanten-Integrationen). Nach einem Erstgespräch und einer kurzen Anforderungsaufnahme bekommen Sie ein transparentes Festpreisangebot.

Wissen Sie, welche Module heute in Ihrem Lager liegen?

Im 15-Minuten-Sparring schauen wir auf Ihren aktuellen Materialfluss und sortieren das Thema strategisch.