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digimax by Patrick Motsch

Kleine Solarbetriebe

Digitalisierung für kleine Solarbetriebe – mehr Aufträge ohne mehr Personal

Für PV-Unternehmen bis 20 Mitarbeitende. Wir digitalisieren genau die Prozesse, die heute den Engpass darstellen – pragmatisch, ohne Riesen-Projekt.

Kleine Solarbetriebe haben einen ganz speziellen Engpass: Sie sind groß genug, dass die Tools eines Einzelunternehmers (Excel, Outlook, ein paar Word-Vorlagen) nicht mehr reichen. Aber sie sind zu klein für ein klassisches Enterprise-ERP mit hohen User-Lizenzkosten und mehrmonatiger Einführungsphase.

In dieser Lücke entstehen die typischen Wachstumsblockaden: Angebote dauern zu lange, Kundennachfragen bleiben liegen, Monteur-Disposition läuft über Whiteboard und Zuruf, Material-Bestände werden geraten, Service-Verträge der Bestandskunden werden nicht systematisch betreut. Ergebnis: Sie könnten mehr Aufträge annehmen – aber Ihr aktueller Prozess hält Sie davon ab.

Wir lösen das nicht mit einem Big-Bang-Projekt. Wir starten bei dem einen Engpass, der heute am meisten Wirkung zeigt, und ergänzen weitere Bausteine, sobald die ersten produktiv laufen. So sehen Sie schnell Effekte, das Team hat Zeit zur Eingewöhnung und der Betrieb bleibt jederzeit handlungsfähig.

Typische Themen

Wo wir bei kleinen Solarbetrieben starten

Angebotsprozess

Von 2–4 Stunden auf 20 Minuten pro Angebot – mit Konfigurator und Vorlagen.

CRM-Light

Schlankes CRM ohne Lizenzkostenfalle – Leads, Kunden und Anlagen an einer Stelle.

Monteur-App

Baustellen-Doku und Material ohne Excel-Rückführung im Büro.

Service-Betrieb

Bestandskunden systematisch betreuen statt nur reagieren.

Steuerungs-Dashboard

Sie sehen jederzeit: Auslastung, Auftragsbestand, offene Tickets, Cashflow-Indikatoren.

KI-Quick-Wins

Kunden-E-Mails vorklassifizieren, Datenblätter extrahieren, Angebots-Bausteine generieren.

Häufige Fragen

Antworten auf Ihre Fragen

Alles, was Sie über die Zusammenarbeit mit digimax wissen müssen.

Bei 12 Mitarbeitenden – wo fangen wir am besten an?

In der Größe ist der Angebotsprozess fast immer der Engpass Nr. 1. Konfigurator + CRM-Light bringt sehr schnelle Effekte (mehr Angebote in derselben Zeit). Wir empfehlen einen 6–8-wöchigen Pilot dort, bevor wir weitere Themen angehen.

Können wir uns das überhaupt leisten?

Jedes Projekt ist individuell. Bei einem typischen ersten Baustein für einen kleinen Solarbetrieb amortisiert sich die Investition oft innerhalb von 12 Monaten – allein durch die gewonnene Zeit der Vertriebskraft, die heute viele Stunden im Monat in Angeboten verbringt. Im Erstgespräch rechnen wir das mit Ihren konkreten Zahlen durch und Sie bekommen ein transparentes Festpreisangebot.

Wie viel Zeit kostet uns das im Tagesgeschäft?

Wir orientieren uns an Ihrem Tempo. In Sprint 1 typischerweise 4–6 Stunden Workshop-Zeit, danach jeweils 2–3 Stunden Feedback pro 2-Wochen-Iteration. Roll-out kostet pro Mitarbeiter 1–2 Stunden Schulung.

Was, wenn wir später wachsen?

Genau dafür bauen wir die Systeme. Es gibt keine User-Lizenzkosten, die Sie bei Wachstum bremsen. Die Architektur erlaubt, weitere Module zu ergänzen oder das System auf mittelgroße Unternehmen zu skalieren.

Ist unsere Datenmenge zu klein für KI?

Nein. Moderne KI-Anwendungen (Mail-Klassifikation, Dokumentenextraktion, Angebots-Bausteine) funktionieren auch mit wenigen Datensätzen – sie nutzen vortrainierte Modelle, keine eigenen. Auch ein Betrieb mit 50 Aufträgen im Jahr profitiert.

Welcher Schritt bringt bei Ihnen die meiste Entlastung?

Im 15-Minuten-Sparring sortieren wir Ihre größten Zeitfresser und finden den ersten Schritt mit dem besten ROI.