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digimax by Patrick Motsch

Wachsende PV-Unternehmen

Digitalisierung für wachsende PV-Unternehmen – Skalierung ohne Chaos

Für Photovoltaikunternehmen zwischen 20 und 100 Mitarbeitenden. Wenn die Prozesse, die euch groß gemacht haben, jetzt das Wachstum bremsen, bauen wir die nächste Stufe.

Wachsende PV-Unternehmen haben ein typisches Problem: Die Prozesse, die in der Phase von 10 bis 20 Mitarbeitenden funktioniert haben, brechen ab etwa 30 MA an mehreren Stellen gleichzeitig zusammen. Excel reicht nicht mehr, Bauchgefühl-Disposition funktioniert nicht mehr, das eine Schlüsselperson-Wissen ist nicht mehr skalierbar. Es entstehen Reibungsverluste, Qualitätsprobleme und plötzlich werden Geschäftsführer wieder zum Operativen-Engpass.

In dieser Phase geht es nicht mehr nur um Effizienz, sondern um Skalierbarkeit: Prozesse müssen so dokumentiert, automatisiert und unterstützt werden, dass neue Mitarbeitende schnell produktiv werden und nicht jeder Vorgang über zwei Schlüsselpersonen läuft. Datenmodelle müssen sauber sein, damit Reporting möglich wird. Schnittstellen zwischen Vertrieb, Projektabwicklung, Service und Buchhaltung müssen funktionieren – nicht über E-Mail-Anhänge.

Wir begleiten Unternehmen in genau dieser Phase: Vom Aufbau eines tragfähigen Prozess- und Daten-Backbones über die Auswahl bzw. Eigenentwicklung passender Systeme bis zum systematischen Roll-out. Ziel ist ein Setup, das nicht nur die nächsten 12 Monate trägt, sondern auch bei 150 Mitarbeitenden noch funktioniert.

Was wir typischerweise umsetzen

Skalierungs-Bausteine in dieser Phase

ERP-Architektur

Tragfähige Datenbasis für die nächsten 5 Jahre – Eigenentwicklung oder kommerzielles ERP, herstellerneutral entschieden.

Steuerungs-Dashboards

Geschäftsführung, Vertriebsleitung, Projektleitung und Service mit eigenen, datengetriebenen Sichten.

Vertriebsstrukturen

Pipeline-Logik, Forecasting, Performance pro Vertriebler – statt Bauchgefühl in Excel.

Service-Skalierung

Wartungs-Plattform mit automatisierten Terminen, Disposition, SLA-Tracking und Bestandskunden-Kommunikation.

KI als Skalierungs-Hebel

Automatisierung niedrigwertiger Routinen, damit Fachkräfte für wertschöpfende Themen frei werden.

Onboarding-System

Neue Mitarbeitende werden in Wochen produktiv, nicht in Monaten – durch dokumentierte Workflows und Self-Service-Trainings.

Häufige Fragen

Antworten auf Ihre Fragen

Alles, was Sie über die Zusammenarbeit mit digimax wissen müssen.

Wir haben 45 MA und es knirscht überall – wo fangen wir an?

In dieser Phase ist eine ehrliche Ist-Analyse Voraussetzung. Wir empfehlen einen 4–6-wöchigen Audit, in dem wir mit Schlüsselpersonen sprechen, Datenflüsse aufnehmen und Reibungspunkte priorisieren. Daraus entsteht eine Roadmap, in welcher Reihenfolge umgesetzt werden sollte.

Macht ein eigenes ERP in unserer Größe Sinn?

Kommt drauf an. Bei 45 MA mit klar erkennbarem Wachstumspfad und besonderen Branchen-Anforderungen oft ja – die Lizenzkosten kommerzieller ERPs sind in der Größe spürbar, und der Anpassungsaufwand an die PV-Realität ist hoch. Bei Standard-Anforderungen kann ein konfiguriertes kommerzielles ERP sinnvoller sein. Wir entscheiden das herstellerneutral.

Wie viel Beratungszeit braucht so ein Projekt?

Ein vollständiges Backbone-Projekt (ERP-Architektur, Vertriebsprozesse, Service-Strukturen, Reporting) erstreckt sich realistisch über 12–24 Monate. In dieser Zeit ist es ein dauerhafter Themenstrang neben dem Tagesgeschäft. Initial-Workshop und Roadmap sind in 4–8 Wochen abbildbar.

Wir haben bereits ein Bestands-ERP – muss das raus?

Nein. In den meisten Fällen lässt sich das Bestands-ERP weiterbetreiben und gezielt durch fehlende Bausteine ergänzen (z.B. PV-spezifisches CRM, Konfigurator, Service-Plattform). Das ist oft deutlich wirtschaftlicher als eine vollständige Migration.

Wir wollen in den nächsten 24 Monaten verdoppeln. Realistisch?

Aus Prozess-Sicht ja – wenn die Backbone-Themen rechtzeitig adressiert werden. Verdopplung bei unveränderten Prozessen führt fast immer zu Qualitätsproblemen. Wir bauen Systeme, die das Skalierungsvolumen tragen können, ohne dass Sie linear Personal aufbauen müssen.

Wo sind aktuell Ihre größten Wachstumsbremsen?

Im 15-Minuten-Sparring sortieren wir Ihre Engpässe und entwickeln einen pragmatischen Skalierungs-Plan.